Wir lösen den Knoten für Sie!

CONSULTING

Die Hagen Consulting & Training bietet Ihnen professionelle Unterstützung in unterschiedlichsten
Fachgebieten und orientiert sich am Wunsch des Kunden.

Die Anforderungen an Unternehmen hinsichtlich der Nachweisführung werden seitens der Kunden immer größer. Nicht selten können neue Kundenbeziehungen nur noch geknüpft werden, wenn ein Nachweis in Form einer Management-System-Zertifizierung besteht.

Die am weitesten verbreiteten Zertifizierungen sind diejenigen der Internationalen Organisation für Normung, kurz ISO.

Zertifizierte Managementsysteme nach ISO bieten Ihnen:

  • einen validen Nachweis ausgezeichneter Unternehmensorganisation
  • einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess für Ihre Organisation
  • die Einbeziehung von Personen in die Steuerung und Zielerreichung Ihres Unternehmens
  • transparente und zielorientierte Unternehmensprozesse
  • ein Monitoringsystem inklusive Berichtswesen und Kommunikationsstrukturen, das die Erreichung Ihrer eigens gesteckten Ziele sicherstellt
  • eine einheitliche, gut strukturierte und systematische Management-Dokumentation (Vorgabe-/Nachweisdokumente)

Folgendes Video hilft bei der Klärung des Begriffes Managementsysteme:

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Haben Sie sich für den Aufbau eines zertifizierten Managementsystems in Ihrem Unternehmen entschieden und möchten wissen, welche Schritte dafür erforderlich sind?

Aus unserer Erfahrung gliedert sich der Aufbau-Prozess eines Management-Systems in vier Phasen. Diese sollten durchschritten werden, unabhängig davon, ob Sie das System selbständig oder mit unserer Hilfe realisieren wollen.

Die vier Phasen sind:

  1. Information und Ist-Analyse
  2. Implementierung des Management-Systems
  3. Zertifizierung durch eine akkreditierte Organisation
  4. Aufrechterhaltung und effiziente Nutzung des Management-Systems
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Je nach individuellen Gegebenheiten, Reifegrad Ihrer Organisation und den zur Verfügung stehenden Ressourcen sollte der Prozess zum Aufbau eines Managementsystems zwischen fünf und zwölf Monaten dauern. Nach dem Aufbau Ihres Systems folgt die Weiterentwicklung. Neben der Erhöhung der Integrationstiefe und des Detaillierungsgrads kann es um eine Ausweitung des Anwendungsbereichs, um eine verstärkte Einbeziehung von Personen oder um die Integration weiterer Managementsysteme gehen.

Klassischerweise beginnt eine Organisation mit der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems. Das bedeutet, mit einem System, das die Steigerung der Produkt- oder Dienstleistungsqualität sowie der Qualität der gesamten Organisation und seiner Prozesse zum Ziel hat. Häufig erfolgt mit der Zeit eine Erweiterung um andere relevante Themen, die in vergleichbaren Standards beschrieben sind. Die bekanntesten Beispiele sind Managementsysteme für Umwelt (insb. ISO 14001), Energie (insb. ISO 50001), Arbeitsschutz (insb. ISO 45001) und Informationssicherheit (insb. ISO 27001/27002). Wenn wir diese unter Nutzung von Effizienzvorteilen an ein bereits vorhandenes Managementsystem anbinden, sprechen wir im Ergebnis von einem „Integrierten Managementsystem“.

 

Was genau ein Qualitätsmanagement-System ausmacht, haben wir für Sie ebenso in einem Video zusammengefasst wie das Thema „Integrierte Managementsysteme“. Weitere Videos zu den Themen Umwelt- und Energiemanagement finden Sie hier.

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Unser Beratungsspektrum umfasst die nachfolgenden Bereiche:

 

Förderfähigkeit unserer Beratungsleistung
Der Aufbau und die Konzeption von Managementsystemen ist eine Beratungsleistung, welche im Grundsatz für die beratenden Unternehmen förderfähig ist. Unsere Berater sind zugelassen/akkreditiert für diverse Förderprogramme.
Ob Ihr Unternehmen für eine Förderung in Frage kommt, hängt von den individuellen Strukturen Ihres Unternehmens und von der jeweiligen Richtlinie des in Frage kommenden Förderprogramms ab.

Sprechen Sie uns an, auch für Sie wird es ein passendes Förderprogramm geben! 

Wir helfen Ihnen auf dem Weg vom ersten Informationsgespräch bis hin zur erfolgreichen Akkreditierung bei sämtlichen Akkreditierungsstellen, wie z.B. der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS).

Grundvoraussetzung für eine hohe Leistungsqualität und Kundenzufriedenheit ist das Erreichen einer nachhaltigen Kompetenz im Bereich der Prüf- und Kalibrierlaboratorien bzw. eines unparteiischen und unabhängigen Zertifizierungsverfahrens im Bereich der Produkte und Dienstleistungen.

Wir unterstützen Sie u.a. bei der Umsetzung der folgenden Normen:

– DIN EN ISO/IEC 17020:2012-07
– DIN EN ISO/IEC 17021:2020-06

– DIN EN ISO/IEC 17024:2020-02
– DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03
– DIN EN ISO/IEC 17029:2020-02
– DIN EN ISO/IEC 17065:2018-08

Dabei gehen wir nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“  vor und verfolgen einen 4-Phasen-Ansatz. So soll Ihnen geholfen werden, alle Werkzeuge eines Management-Systems kennenzulernen. Der regelmäßige Austausch mit unseren Beratern in Bezug auf Norminhalte soll Ihnen die notwendige Sicherheit geben, die Norm zu verstehen und so zu interpretieren, damit diese in Ihrer Laborpraxis umgesetzt werden kann.

Begleitung bei der Akkreditierung

Dass Anforderungen an Unternehmen hinsichtlich der Nachweisführung sowie gegenüber spezifischen Themen seitens Kunden und Behörden immer größer werden, haben wir bereits thematisiert.

Eine junge Entwicklung im Management geht in Richtung Nachhaltigkeit. Es tauchen immer häufiger Anforderungen auf, die sich insgesamt dem Themenbereich zuordnen lassen. Dies sind neben Forderungen zur Offenlegung bestimmter Informationen (u.a. bzgl. Umwelt, Arbeitsschutz, Compliance), Erwartungen im Rahmen des Lieferkettenmanagements, gegenüber der Einhaltung von Standards und gesetzlicher Anforderungen und damit verknüpfte Dokumentationspflichten.

Im Vergleich zur Steuerung von Qualitäts-, Umwelt- und Energieaspekten einer Organisation, liegt derzeit kein ISO Standard zur Steuerung nachhaltiger Themen vor. Mit Blick auf Großunternehmen und Konzerne finden nationale und internationale Berichtsstandards Anwendung, die jedoch für die Umsetzung im Mittelstand größtenteils ungeeignet sind.

Es gilt hier, eine Strategie individuell und entsprechend den spezifischen Anforderungen zu entwickeln.

Grundsätzlich geht es im Nachhaltigkeitsmanagement um:

  • die Integration von Compliance Anforderungen (u.a. ISO 37301), Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Umweltmanagement in bestehende Managementstrukturen
  • Vorbereitung auf Kundenaudits zum Thema Nachhaltigkeit (u.a. SQAS, SAQ 4.0)
  • Aufbau eines nachhaltigen Lieferkettenmanagements
  • Vorbereitung und Durchführung einer Nachhaltigkeitsberichterstattung (u.a. DNK, GRI)
  • Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie basierend auf einer Unternehmens-, Umfeld- und Wesentlichkeitsanalyse
  • Schulung und Unterweisung relevanten Personals

 

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Wann ist es an der Zeit, sich dem Thema Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen systematisch zu widmen?

Wenn Sie:

  • immer häufiger von wichtigen Kunden zum Thema Nachhaltigkeit befragt werden und weder eine verantwortliche Person bestimmt, noch Personen in Ihrer Organisation haben, die wissen wie Nachhaltigkeit zukünftig zu gestalten ist.
  • die Integrität Ihres (Familien-)Betriebs und Ihrer, seit Generationen nachhaltigen Strategie kommunizieren wollen.
  • Ihr Unternehmen durch Innovationen attraktiver gestalten wollen, sowohl für Mitarbeitende als auch im Wettbewerb.
  • sich Sorgen um die Zukunft Ihrer Branche und Ihres Unternehmens machen. Wenn Sie Druck verspüren, sich zu verändern und sich der neuen, globalisierten und digitalisierten Welt anzupassen.
  • neue Kundenkreise und Partner auf sich aufmerksam machen wollen!
  • einen Beitrag zur Generationengerechtigkeit leisten wollen, global sowie regional, und Ihren Nachfolgern ein verantwortungsbewusstes Unternehmen übergeben wollen.

 

Auch oder besonders mit Blick auf eine sichere Lieferkette spielt der Nachweis der eigenen Rechtskonformität eine große Rolle. Viele Kunden sichern sich durch die Zusammenarbeit mit überwiegend zertifizierten Betrieben ab. Denn eine anerkannte Umweltmanagement Zertifizierung garantiert Kunden, dass sowohl in der Produktion als auch in allen im Zusammenhang stehenden Prozessen und Organisationseinheiten Umweltgesetze eingehalten werden.

Zertifizierte Energiemanagement-Systeme sind ein Nachweis für die kontinuierliche Verbesserung der energetischen Leistung eines Unternehmens. Sie sind zudem eine Grundvoraussetzung zur Beantragung von Steuer-Erstattungen für energieintensive Unternehmen.

Allein durch ihre Mindestanforderungen tragen Managementsysteme für Energie und Umwelt aktiv zum Klimaschutz bei. Sowohl die ISO 14001 (Umweltmanagement) als auch die ISO 50001 (Energiemanagement) verfolgen das Ziel, den Ressourcenverbrauch zu senken und damit das Klima zu schützen.

Zertifizierte Umweltmanagement-Systeme nach ISO bieten Ihnen:

  • Einen Nachweis (und die Sicherheit) rechtskonformer Unternehmessteuerung
  • Eine systematische Analyse wesentlicher Umweltaspekte Ihres Unternehmens
  • Bewusstseinsbildung auf Seiten der Mitarbeitenden durch Kommunikations- und Management-Strukturen
  • Aufbau einer validen Datengrundlage zur Bestimmung, Steuerung und Verbesserung Ihrer Umweltleistung
  • Entwicklung einer Umwelt(schutz)strategie basierend auf einer Unternehmens-, Umfeld- und Wesentlichkeitsanalyse
  • Identifikation von Möglichkeiten zur Verbesserung der Umweltleistung; dabei Berücksichtigung spezifischer Branchenanforderungen und -lösungen (u.a. Lean & Green, ISCC, Prestatieladder/CSR Performance Ladder)
  • Datengrundlage zur Erstellung von Klimabilanzierungen
  • Integration diverser Anforderungen in eine Managementstruktur (u.a. Entsorgungsfachbetrieb, Gewässerschutz, Immissionsschutz, Abfall, Verpackung, Gefahrstoffmanagement und Chemikalien)
  • Zuweisung von Verantwortlichkeiten und damit Verbesserung Ihrer Compliance Organisation
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Neben der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Managementsystemnorm zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems (ISO 14001), bietet die EU einen Rahmen für ein erweitertes Umweltmanagementsystem.

Die Rede ist von einem EMAS-Umweltmanagementsystem. Die Anforderungen sind vergleichbar zu denen der ISO 14001, gehen jedoch in einigen Bereichen über diese hinaus. Ein EMAS Umweltmanagementsystem erfüllt damit u.a. auch die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das zur Beantragung von Steuererleichterungen nach § 10 Stromsteuergesetz erforderlich ist.

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich gerne persönlich an uns. Wir unterstützen sehr gerne!

 

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Im Vergleich zum Umweltmanagement-System bietet Ihnen ein zertifiziertes Energiemanagement-Systeme nach ISO:

  • Ein System zur Verbesserung der energiebezogenen Leistung Ihres Unternehmens
  • Entwicklung einer Mess-, Überwachungssystematik sowie Definition dafür erforderlicher Strukturen
  • Verbesserter Einblick in die Energieströme und damit verbessertes Verständnis gegenüber energetischen Zusammenhängen in Ihrem Unternehmen
  • Transparentmachung wesentlicher Handlungsfelder und Potenziale
  • Darstellung der Entwicklung der energiebezogenen Leistung Ihres Unternehmens
  • Aufbau eines Berichtwesens und relevanter Kommunikationsstrukturen zur kontinuierlichen Verbesserung
  • Einbeziehung Energie relevanten Personals
  • Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung der Mitarbeitenden
  • Leistung eines wesentlichen Beitrags zum Erreichen nationaler und internationaler Klimaschutzziele
  • Nachweis für die Erfüllung der Anforderungen gemäß §10 StromStG (Stromsteuer-Rückerstattung)

 

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Unsere Berater helfen Führungskräften durch einen individuellen Coachingansatz, eingetretene Pfade zu verlassen und geben Anstöße Inhalte, Positionen und Ansichten zu überdenken.

Dabei geben wir keine „Ratschläge“, sondern wir erarbeiten mit den Coachs systematisch Lösungsansätze nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. 

Strategieentwicklung:

Unter der Strategie eines Unternehmens versteht man geplante Verhaltensweisen zur Erreichung der betrieblichen Ziele. Sie soll den Führungskräften aufzeigen, wie ein Unternehmensziel nach einem vordefinierten Zeitraum (3-5 Jahre) erreicht werden soll. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir durch Hinterfragen, Erfragen und Diskussion strategische Ansätze, die im weiteren Verlauf durch aussagekräftige Sätze konkretisiert und in messbare Ziele umgewandelt werden.

Dadurch erhalten unsere Kunden einen zukunftsfähigen Fahrplan zur Weiterentwicklung des Unternehmens.

Personalführung und Mitarbeitermotivation:

Mitarbeiter oder ein Team zu führen ist eine große Kunst, nur wer die Rollen klar verteilt und regelmäßig Feedback austauscht, kann seine Mitarbeiter motivieren. Unsere Berater im Bereich der Personalführung sind Psychologen mit langjähriger Berufs- und Führungserfahrung. Sie beraten mit systemischem Ansatz, um Sachverhalte aus der „Vogelperspektive“ zu betrachten und Entscheidungen zu hinterfragen.

Coaching im Bereich der Kommunikation durch die Vermittlung von Modellen wie der Themenzentrierten Interaktion (TZI), oder dem Ansatz nach Friedemann Schulz von Thun, helfen sachlich zu argumentieren.

Risikobasiertes Denken (Risikomanagement):

Unternehmensführung ist immer auch mit Risiken verbunden. Wir helfen, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden Instrumente zur Risikobewertung (FMEA, Risikoakzeptanzmatrix, SWOT Analyse) aufbauen und durch Interviews gezielt Risiken und Gefahren aufdecken. Am Ende des Prozesses steht ein klarer Risikokatalog mit den daraus resultierenden Gefahren und einer Risikoabschätzung. Dadurch ist der Kunde in der Lage, je nach Höhe/Umfang des Risikos/der Gefahr, Maßnahmen zur Risiko- und Gefahrenminimierung zu ergreifen.

Systematisches Controlling:

Controlling, der Ansatz zum Planen, Steuern und Regeln, sollte umfassend in einem Unternehmen über alle Ebenen hinweg verankert sein. Durch begleiteten Aufbau und die Implementierung von Instrumenten wie der Balanced Scorecard, SWOT Analyse, Plan-Ist Vergleich und bereichsübergreifendem Kennzahlensystem versetzen wir Führungskräfte in die Lage, komplexe Unternehmensstrukturen zu überblicken und auf der Basis von Fakten und Zahlen Entscheidungen zu treffen.

Wir übernehmen Verantwortung!

Sie konzentrieren sich auf Ihre Kernkompetenzen, wir unterstützen und übernehmen die Fach- und Ergebnisverantwortung bei ergänzenden Geschäftsprozessen zur Kostensenkung und Ergebnissteigerung Ihres Unternehmens.

Externe Beauftragte:

Qualitätsmanagementbeauftragter

Der externe Qualitätsmanagementbeauftragte hat qualitätssichernde, qualitätsverbessernde und qualitätsfördernde Maßnahmen zu veranlassen, zu koordinieren und die Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu überprüfen.

Als Beauftragter durch die Geschäftsführung hat er im einzelnen folgende Aufgaben, Verantwortungen und Befugnisse:

  • Sicherstellung, dass die Prozesse, die für das Qualitätsmanagementsystem notwendig sind, eingeführt, umgesetzt und aufrechterhalten werden (Leitung, Lenkung, Überwachung, Beurteilung und Koordination).
  • Bericht an die Geschäftsführung über die Leistung des Qualitätsmanagementsystems und notwendige Verbesserungen (Berichterstattung).
  • Empfehlung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung, Kontrolle und Verbesserung der Qualität.
  • Förderung des Bewusstseins in der gesamten Einrichtung über die Anforderung der Kunden, Kooperations- und Interessenspartner (Bewusstseinsförderung).
  • Vorbereitung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen zum Qualitätsmanagement.
  • Erstellung einer aussagekräftigen Qualitätsberichterstattung / Erstellung eines Leistungsberichts des Qualitätsmanagementsystems.
  • Planung und Durchführung von internen Qualitätsaudits.

              Umweltmanagementbeauftragter

              Der Umweltmanagementbeauftragte ist für die Aufrechterhaltung und ständige Verbesserung des Umweltmanagementsystems verantwortlich.

              Er ist berechtigt, direkt an die Geschäftsleitung zu berichten, im Regelfall ist immer der Managementvertreter anzusprechen. Der Umweltmanagementbeauftragte wird durch die Geschäftsleitung bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützt indem diese ihm insbesondere Hilfspersonal, Geräte und Mittel zur Verfügung stellen, soweit dies zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlich ist.

              Aufgaben des Umweltmanagementbeauftragten:

              • Umsetzung der Umweltpolitik und der Umweltziele und die Kontrolle, inwieweit die Umweltziele erreicht wurden
              • Verwaltung und Aktualisierung der Dokumentation des Umweltmanagementsystems
              • Erstellung von Arbeitsanweisungen und sonstige Dokumente, die für das Umweltmanagementsystem erforderlich sind
              • Aktualisierung, Dokumentation und Umsetzung des Umweltprogramms
              • regelmäßige Ermittlung der aktuell geltenden umweltrechtlichen Anforderungen sowie der mit der EMAS-Verordnung zusammenhängenden Regelwerke
              • Aktualisierung der Umwelterklärung
              • Schulung und Information der Mitarbeiter zur Vermeidung oder Verminderung von Umweltbelastungen
              • Durchführung der Umweltbetriebsprüfung

                            Datenschutzbeauftragter (DSGVO)

                            Unter der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist es nicht ausreichend, dass Unternehmen die Datenschutzbestimmungen „nur“ einhalten. Die Verantwortung des Unternehmens für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben muss überprüfbar wahrgenommen werden.

                            Zur Erfüllung dieser Rechenschaftspflicht (Accountability) wird nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO ein dokumentierter Nachweis der Bewertung und Umsetzung gefordert. Jedes Unternehmen muss ebenso geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen haben, um sicherzustellen, dass die Datenverarbeitung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erfolgt (Art. 24 DSGVO). Die DSGVO folgt einem risikobasierten Ansatz, wonach der Umfang des Nachweises sich nach Art, Umfang, Umständen und Zwecken der Datenverarbeitung sowie Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere der Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen bestimmt. Die Nachweispflicht ist bußgeldbewehrt, Art. 83 Abs. 5 DSGVO.

                            Zunächst liegt die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes bei der Geschäftsleitung des Unternehmens (und nicht etwa bei dem Datenschutzbeauftragten). Daraus folgt die Notwendigkeit, durch entsprechende Vorgaben die nachgelagerten Führungsebenen in die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzes einzubeziehen. So kann auf jeder Leitungsebene die Berücksichtigung der Datenschutz-Anforderungen implementiert werden. Da Unternehmen bereits ab Geltung der DSGVO (25.5.2018) die Accountability sicherzustellen haben, erfolgt eine vollständige Umsetzung sinnvollerweise über ein umfassendes Datenschutzmanagement-System.

                            Die Benennung eines internen Datenschutzbeauftragen wirkt sich deutlich auf die arbeitsrechtliche Beziehung aus. Durch die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragen entfällt die Bindung von eigenem Personal für die gesetzlichen Datenschutzverpflichtungen. Wir unterstützen Ihr Unternehmen soweit erforderlich und so intensiv wie gewünscht beim Aufbau eines individuell angepassten und u.U. integrierten Datenschutz-Managementsystems. Als externe Datenschutzbeauftragte übernehmen wir die gesetzlich geforderte Kontrolle über die rechtskonforme Handhabung des Datenschutzes in Ihrem Unternehmen.

                            Dem Datenschutzbeauftragten obliegen dabei u.a. die folgende Aufgaben:

                            a) Unterrichtung und Beratung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters und der Beschäftigten, die Verarbeitungen durchführen, hinsichtlich ihrer Pflichten nach DSGVO sowie nach sonstigen Datenschutzvorschriften der Union und der Bundesrepublik Deutschland;

                            b) Überwachung der Einhaltung dieser Verordnung, anderer Datenschutzvorschriften der Union bzw. der Bundesrepublik Deutschland sowie der Strategien des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters für den Schutz personenbezogener Daten einschließlich der Zuweisung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter und der diesbezüglichen Überprüfungen;

                            c ) Beratung – auf Anfrage – im Zusammenhang mit der Datenschutz-Folgenabschätzung und Überwachung ihrer Durchführung gemäß Artikel 35;

                            d) Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde;

                            e) Tätigkeit als Anlaufstelle für die Aufsichtsbehörde in mit der Verarbeitung zusammenhängenden Fragen, einschließlich der vorherigen Konsultation gemäß Artikel 36, und gegebenenfalls Beratung zu allen sonstigen Fragen.

                            Informationssicherheitsbeauftragter (ISMS)

                            Die Führung eines Unternehmens und die damit verbundenen Leitungsaufgaben beinhalten eine hohe Verantwortung für die frühzeitige Identifizierung und Minimierung von möglichen Risiken für den Geschäftsbetrieb. Dazu gehören auch die Risiken, die aus unzureichender Informationssicherheit entstehen.

                            Die Informationssicherheit betrachtet den Schutz vor Verlust, Missbrauch und Verfälschung von wichtigen Daten und Informationen in einem Unternehmen, sowie den Schutz vor Störungen der Geschäftsprozesse, die von der Nutzung solcher Daten und Informationen abhängig sind.

                            Es ist eine komplexe Aufgabe, dauerhaft ein angemessenes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.

                            Dies erfordert ein systematisches Vorgehen in einem kontinuierlichen und zielgerichteten Sicherheitsprozess, der auch als solcher in allen Geschäftsprozessen und den Köpfen aller Mitarbeiter verankert werden muss. Informationssicherheit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, um die Ziele und Aufgaben eines Unternehmens erfüllen zu können. Daher sollte der Sicherheitsprozess durch die Unternehmensleitung initiiert, etabliert und kontrolliert werden.

                            Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen kann es zweckmäßig sein, die Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten, der im Unternehmen für die Belange der Informationssicherheit und des Sicherheitsprozesses zuständig ist, nicht durch einen eigenen Mitarbeiter zu besetzen, sondern hierfür auf die Dienstleistung eines externen Informationssicherheitsbeauftragten zurückzugreifen. Die Beauftragung eines externen Informationssicherheitsbeauftragten ist eine Form des Outsourcings.

                            Die Aufgaben des Informationssicherheitsbeauftragten sind unter anderem:

                            • die Geschäftsführung bei der Erstellung der Leitlinie zur Informationssicherheit zu unterstützen,
                            • die Erstellung des Sicherheitskonzepts, des Notfallvorsorgekonzepts und anderer Teilkonzepte und System-Sicherheitsrichtlinien zu koordinieren, sowie weitere Richtlinien und Regelungen zur Informationssicherheit zu formulieren,
                            • den Realisierungsplan für die Sicherheitsmaßnahmen zu erstellen und deren Realisierung zu initiieren und zu überprüfen,
                            • den Informationssicherheitsprozess zu steuern, zu koordinieren und auf seine Wirksamkeit zu überprüfen,
                            • sicherheitsrelevante Projekte zu koordinieren und den Informationsfluss zwischen anderen relevanten Unternehmensbereichen, wie z.B. IT-Sicherheit und Datenschutz sicherzustellen,
                            • sicherheitsrelevante Zwischenfälle zu untersuchen,
                            • Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zur Informationssicherheit zu initiieren und zu steuern,
                            • der Geschäftsführung und anderen relevanten internen und externen Beteiligten über den Stand der Informationssicherheit im Unternehmen zu berichten.

                            Interimsmanagement:

                            • Management allgemein
                            • Projektmanagement
                            • Anlaufmanagement, z. B. in der Automobilzulieferindustrie

                             

                                 
                                 
                                 
                                 

                                Sie und Ihre Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt.
                                Wir befähigen Ihre Mitarbeiter, für alle Aufgabenstellungen effektive Lösungen zu erarbeiten.
                                Wir coachen Ihre Mitarbeiter mit diesen Lösungen bis zum Ziel.

                                 

                                Organisationen werden durch Menschen lebendig.
                                Sie arbeiten, planen, optimieren stetig an den Prozessen.
                                Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern schaffen wir über Schnittstellen hinweg passende Lösungen für Ihre Organisation.

                                 
                                 

                                Ihre Mitarbeiter sollten die richtigen Dinge richtig tun.
                                Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern erhöhen wir die Wirtschaftlichkeit Ihrer Prozesse und Ihres Unternehmens.

                                 

                                Wir verbinden Lean Management, Six Sigma oder Kaizen mit Qualitätsmanagement für alle zertifizierbaren Managementsysteme.
                                Dabei behalten wir die betriebswirtschaftlichen Aspekte und den gesunden Menschenverstand immer im Blick.

                                 
                                 
                                 

                                Gut ausgebildete, zufriedene, motivierte Mitarbeiter verändern Organisationen tagtäglich.
                                Wir möchten, dass Sie Ihre Ziele nachhaltig erreichen.
                                Deshalb befähigen wir Ihre Mitarbeiter, eine dynamische, lernende Organisation zu schaffen.

                                 

                                 

                                Unsere Welt ist die Kunststoffindustrie.
                                Daher betrachten wir sie gerne auch zu allen technischen Themen innerhalb Ihrer Wertschöpfungsprozesse.

                                 

                                Wir nehmen unsere Kunden an die Hand!

                                Unsere betriebswirtschaftliche Beratung unterstützt die Unternehmensführung. Durch Geschäftsanalysen und die darauf basierenden langfristigen Betriebsentwicklungsprognosen erhält sie die notwendigen Sollgrößen um den Unternehmenserfolg rollierend vergleich- und messbar zu machen.

                                Lassen Sie sich von unseren Trainern begeistern!

                                Unsere Trainer besitzen eine langjährige Praxis und wissen, worüber sie reden.

                                Die Hagen Consulting & Training GmbH hat eine große Zahl an Schulungen, Seminare und Workshops entwickelt, die alle Leistungsbereiche unseres Unternehmens abdecken, stets an die besonderen Kundengegebenheiten angepasst werden und unsere Kunden auf den Veränderungsprozess vorbereiten.

                                Auf Wunsch bieten wir unseren Kunden auch unternehmensspezifische Konzepte und Schulungen, abgestellt auf ihr individuelles Managementsystem, die Arbeitsplatzsituation ihrer Mitarbeiter (training-on-the-job) und die Multiplikationsfunktion ihrer Führungskräfte (train-the-trainer).

                                Haben wir Sie neugierig gemacht? Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer oder unseren Webinaren im Media-Download Bereich.

                                Wir freuen uns über Ihr Interesse, kontaktieren Sie uns gerne per email: info(at)hagen-consulting.de oder Tel.: 02241 / 39 74 7-0.

                                Hier geht es zu weiteren Informationen zum Qualitätsmanagement.